
Sobald die Karte vor dir liegt, liest du sie wie eine Speisekarte: Vorwege als Vorspeise, kurvige Hauptgänge, Aussichtsnachtisch bei einem Espresso. Markiere Bäckereien mit eigener Röstung, ruhige Nebenrouten und kleine Dörfer, in denen handgemachter Kuchen Läufer und Fahrer gleichermaßen anlockt.

Plane die ersten Kilometer so, dass die Maschine warm wird, bevor der erste Cappuccino wartet. Vermeide Stoßzeiten, nimm den frühen Morgen für freie Kurven und goldene Fotolichter. Lege mittags kurze, schattige Stopps ein, damit Konzentration, Kreislauf und Laune konstant hoch bleiben.

Exportiere nicht nur Linien, sondern Erlebnisse: Füge Wegpunkte für Aussichtsbänke, sichere Parkbuchten, Lieblingscafés, Trinkwasserstellen und Reifenluft hinzu. Kommentiere kurze Hinweise zu Belag, Kehrenradien und möglichen Umleitungen. So wird die Datei zum verlässlichen Begleiter, nicht zur starren Vorschrift.






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